Entsetzter Blick, ungläubiges Staunen und die lapidare Frage: wieso darf IHRER MEINEN denn nicht begrüssen? Beisst DER denn? Und die ausgestreckte Hand fährt wie von einem Stromschlag getroffen wieder dorthin, wo sie auch hingehört: zu seinem Besitzer und zwar in der Längsachse nach unten zeigend.

Weiterlesen: Wieso? Beisst DER denn?

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Wer kennt ihn nicht, diesen Satz aus längst vergangenen Zeiten. All die Diskussionen darüber, ob man ein Baby weinen lassen soll in der Nacht, wie lange man es weinen lassen soll. Es wurden sogar strube Theorien aufgestellt, dass sich das Lungenvolumen bei schreienden Babies vergrössere und von dem her gesund sei. Auch von unsinnigem Verwöhnen war die Rede, von verzogenen Kleinkindern, von Babies, die gefälligst in einem eigenen Bett im eigenen Zimmer schlafen sollen. «Sonst lernen die das ja nie und man bekommt sie bis ins jugendliche Alter nicht mehr aus dem elterlichen Schlafzimmer, respektive Bett». So ging dann der Tenor weiter. Anstatt auf die Bedürfnisse einzugehen, hörten man nicht selten den Satz: «da muss er oder sie jetzt durch».
Der Bindungsforschung sei Dank (Bowlby, Robertson, Ainsworth) weiss man heute, dass solche Massnahmen im schlimmsten Fall zu einer erlernten Hilflosigkeit führen, in einer abgeschwächten Variante ganz sicher zu einer das spätere Leben beeinflussenden Bindungsstörung.

Weiterlesen: Da muss DER jetzt DURCH

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Oder: wie sag ich`s meinem Mandelkern.

Heute ist ein wundervoller Tag für einen entspannten Spaziergang in der Natur. Mensch und Hund sind früh unterwegs, die Sonne geht gerade auf, die Vögel begrüssen den noch frischen Morgen. Ein Reh schreit im Wald und meldet die Frühaufsteher seinen Artgenossen. Unsere Protagonisten sind guter Dinge und geniessen die Ruhe und Frische im Wald.

Weiterlesen: Die Sache mit dem rosa Panther

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HundetrainerIN ist ein sehr facettenreicher Beruf. Man denkt jetzt sicher an all die unterschiedlichen Hundis mit all ihren unterschiedlichen Charakteren, Eigenheiten, Besonderheiten, Liebenswürdigkeiten und anderen Themen, die das Leben einer Hundetrainerin beglücken und bereichern. Das tun sie in der Tat. Sehr ausgiebig und täglich! Dafür bin ich sehr dankbar und berührt.
Nicht minder spannend und bereichernd sind die zweibeinigen Wesen am anderen Ende der Leine. Zumindest in den meisten Fällen. Mit -gottseidank – wenigen Ausnahmen , DIE dann aber schlichtweg unter der Leinenlinie, um diese Metapher etwas relaxter zu benutzen.

Weiterlesen: Anekdote aus dem Leben einer Hundetrainerin

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